Stellungnahme

Stellungnahme

Der Brothers MC Germany hat offiziell Tim K. seines Amtes enthoben.

Und das ist somit der sofortige Ausschluss aus der Bruderschaft.

Tim K. der sich öffentlich gerne von Drogen und sogenannten „Geschäften“, wie er sie nennt, offiziell distanziert und Frauen angeblich vor widerwärtigen „Ausländern“ beschützen möchte, rettet gerne arme Prostituierte aus den Fängen der skrupellosen Bordelle, um sie dann wiederum für sich selbst arbeiten zu lassen auf privater Ebene mit gemütlichem Ambiente.
Er selbst bezeichnet sich als sugar daddy.
Dazu wird natürlich nicht mit Whisky gegeizt, Kokain für davor und dann einen Marihuana Joint zum entspannten runterkommen.
Aber das alles war nicht der Grund, wieso wir uns jetzt von ihm in jeglicher Form distanzieren.
Dass er ein Spiel in der Öffentlichkeit treibt, wussten wir alle und solange er einen Vorteil aus seinen
Machenschaften ziehen konnte, war es uns gleich, denn er war schließlich unser Bruder in den Farben.
Wir standen ihm loyal zur Seite.
Dass er rechtspopulistisches Gedankengut verbreitet hat, hat der Brothers MC intern immer angeprangert.
Nichtsdestotrotz war er ein Bruder und einem Bruder wird Respekt gezollt.
Allein die Werte, an die wir glauben, ließen uns diese Schmach ertragen, die wir durch Tim in der Öffentlichkeit ausgesetzt wurden.
Als Dank für unsere Treue hat uns Tim K. belogen und betrogen, wo er nur konnte.
Tim K. hat mit dem sogenanntem Ponzi-Schema versucht seine Brüder über den Tisch zuziehen, indem er ihnen sogenannte Geschäftsmodelle vorgestellt und sie zur Investition motiviert hat,
in denen er allein der Profitträger ist.
Ich spreche hier explizit von den „seriösen“ S-Coins.
Bis heute warten einige Brüder auf ihr Geld.
Das ist zwar moralisch verwerflich und so etwas macht man nicht, aber auch das ist kein Grund ihn der Bruderschaft zu verweisen.
Weil niemand zu etwas gezwungen wurde.
Jetzt kommen wir aber zu dem Teil, in dem Tim jeden seiner Brüder verraten und vorallem Dingen beklaut hat.
Tim K., der sich auf dem Rücken der gesamten Nation bereichern wollte und die ganze Zeit in die eigene Tasche gewirtschaftet hat.
Hierzu kommt, dass er diese Tat vertuschen wollte und einige Brüder untereinander ausgespielt hat.
Um so einen internen Zerfall der Bruderschaft anzustreben und seine Gräuel, in dem Tumult untergehen zu lassen.
Auf das sie unbemerkt blieben.
Außerdem können wir belegen, dass er Spendengelder unterschlagen und diese die Bedürftigen nie in dem Maße erreicht hat wie es von uns vorgesehen war.
Nur durch Glück sind einigen Brüdern die Ungereimtheiten aufgefallen, die wir durch Tim K. perfides Spiel erleiden mussten.
Dieses jedoch konnten wir aber noch im letzten Moment verhindern.
Als das Kartenhaus langsam zu zerfallen begann bekamen wir Informationen aus sicheren Quellen, dass Tim K. nach wie vor für die Polizei als V-Mann agierte.
Spätestens jetzt wussten wir, wer der Maulwurf war.
Als wir Tim K. mit all dem konfrontieren wollten, hat er sich in sein Clubhaus eingesperrt und die Polizei gerufen.
Allein diese Haltung war ein komplettes Schuld Eingeständnis.
Nicht nur, dass er jegliche Regeln der Bruderschaft gebrochen hat, sondern jede Regel, für die ein Rocker steht.
Tim K. ist weder ein Rocker noch ein Bruder, er ist ein Dieb und ein feiger Heuchler.
Auch uns wurden die Augen geöffnet, nach der Kirche ist man immer schlauer.
Einmal Bulle immer Bulle.

Brothers MC World Wide


Das ganze ist mir heute zugespielt worden und soll auf der Seite des Brothers MC im Fratzenbuch zu finden sein.

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COMMENTS

  • Sprouchmaaster Sprouchmaaster

    ….. sowas sollte „clubintern“ geregelt werden und nicht in dr Öffentlichkeit diskutiert!! (my way of thinking!)

    4+

  • Eine Distanzion hätte gereicht, ok, in dem Fall finde ich es aber ok wie der Club reagiert hat.

    Viel schlimmer finde ich diejenigen welche sich das Maul darüber zerreißen, aufputschen und den Medien noch mehr Fläche geben.

    3+

  • Sprouchmaaster Sprouchmaaster

    .. indem ich öffentlich werde gebe ich aber „Trefferfläche“!

    3+

  • Steppenwolf Steppenwolf

    Dass bei Trennungen öffentlichkeitswirksam schmutzige Wäsche gewaschen wird, ist in der „bürgerlichen“ Welt halt so. Und in den Secenen, anders?

    Aber warum müssen die Kölner Mannen das auch noch so derart larmoyant und tränendrüsendwirksam inszenieren, statt das wie Männer unter Männern unter sich zu regeln?

    Ist doch wieder nur Wasser auf die Mühlen der Inquisition des Staatsapperates.

    Gruß mit Respekt, Steppenwolf opa

    4+

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