Miri-Clan verdrängt Rocker?

Miri-Clan verdrängt Rocker?

Bremen – Wie Focus Online berichtet, ziehen sich Rockerclubs in Bremen zurück um anderen das Feld zu überlassen. Der Miri-Clan kontrolliere das kriminelle Geschäft in der Hansestadt.

Die „Miris“, eine Großfamilie mit arabischen Wurzeln lebe vor Allem in Bremen und im angrenzenden Niedersachsen. Die Angehörigen fielen immer wieder mit kriminellen Aktivitäten wie Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Zuhälterei und Waffenhandel auf.

„Der M-Clan ist schon mehrmals mit organisierter Kriminalität in Verbindung gebracht worden und einzelne Mitglieder standen bereits wegen verschiedener Delikte vor Gericht.“

Sagt Rüdiger Leefers vom Bund deutscher Kriminalbeamter (BDK) in Bremen. Konkurrenz gäbe es keine, denn die Rocker hätten sich zurückgezogen, um dem Miri-Clan das Feld für kriminelle Geschäfte zu überlassen. Bereits anfang des Jahres hatte es eine Auseinandersetzung in Walsrode zwischen dem Clan und einem Rockerclub gegeben. Insider behaupteten, das die Kurden versuchten, im Gebiet der Hells Angels geschäftliche Beziehungen anzustreben. Und so sollten die Rocker vertrieben werden. Wir berichteten.

Die Miri-Mitglieder zählen zu den sogenannten Mhallamiye-Kurden, die vor rund 30 Jahren als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon nach Deutschland kamen. Der Clan besteht aus etwa 35 Familien. Die meisten Vorfahren der Angehörigen aus Deutschland stammen aus dem Südosten der Türkei, aus Syrien und dem Libanon.

„Die Mhallamiye-Kurden sind überwiegend in großen Familienverbänden über ganz Niedersachsen verteilt.“

Sagt Kriminaloberkommissarin Stephanie Weiß. Besonders vertreten seien die Mhallamiye-Familien nach Angaben der Behörde in Hannover, Hildesheim, Stade, Achim, Wilhemshaven, Peine, Göttingen, Osnabrück, Braunschweig, Salzgitter, Hameln, Lüneburg und Delmenhorst.

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COMMENTS

  • Iceangel

    Und warum schmeißt man das Pack nicht aus dem Land?
    Jeder Kleinkriminelle hier im Land bekommt das volle Brett der Justiz zu spüren und die können machen was sie wollen.
    Es gibt nur eine richtige Maßnahme:
    Einsammeln und rausschmeißen, die haben ihr Asylrecht verwirkt.
    In den Buckelbergen von Anatolien können sie dann probieren, ob sie das mit den Türken auch machen können.

    16+
  • Iceangel

    Jetzt könnte man fragen, warum ziehen die deutschen Rockerclub dort die Birne ein.
    Ganz einfach, sie haben Angst vor den Verbotsverfahren, wenn`s knallt.
    Die Miris hingegen interessiert das einen Scheißdreck.

    8+
  • Fit-One

    Hey Rüdiger Leefers
    Konkurrenz sollte die Polizei sein!

    tut die nichts ausser ab und zu mal was nutzloses in der Zeitung wiederzugeben?
    Ich kann die Floskeln „kriminell, alle bekannt, familienclan“ nicht mehr hören.

    Wie wäre es mal mit handeln???

    4+
  • needle

    Tja, das ganze mit dem abschieben ist ja nicht so einfach.
    Das Herkunftsland verweigert dem Abschaum die Einreise, somit bleibt man auf dem Gesox sitzen und muss das elend mit anschauen.
    Ich bin schon lange für ein europäisches „Alcatras“
    Wenn ich mir die diversen Berichte anschaue ist die Anzahl der ausländischen U-häftlingen bei 80%
    Wohlgemerkt zu den 80% kommt noch der Anteil dazu die die Wurzeln im Ausland haben.
    Alles zusammen eine absolute Katastrophe die ein böses ende nehmen wird.

    2+
  • gs1000

    Das Ding ist 35 Familien die halten zusammen,
    35 MC bekriegen und Hauen sich für teilweise nix!

    9+
  • Randy

    Sind wir hier neuerdings beim Polizei-/Geaetzes-Fanclub?

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  • Steppenwolf

    Diese lernäische Hydra ist inzwischen zu „gut“ integriert und hat wahrscheinlich sogar inzwischen wohl schon die deutsche Staatsangehörigkeit; oder zumindet einen deutschen Schäferhund in der Familie.

    Gruß mit Respekt, Steppenwolf

    2+
  • Iceangel

    Nee, Randy, das nicht.
    Aber garantiert auch nicht beim Miri Fanclub, um die es ja geht.
    Das ist `ne Drecksbande, ganz einfach.

    1+
  • larsen

    Wer immer schön politisch korrekt seine Fahne in den Wind hängt und ansonsten keinerlei Anzeichen eines Rückgrates erkennen lässt wird diese Problematik nicht lösen können..

    Schlimmer noch er hat die Weichen in der Vergangenheit gestellt ..

    Da können sie jetzt reden und runter spielen was sie wollen, Scheiße als Bonbons verkaufen funktioniert nicht..

    1+
  • geronimo

    Mal schauen was die in HH anstellen, die braucht hier keiner,aber leider kommen sie.

    2+
  • Rollo

    Egal wie sie sich nennen oder was sie sich auf den Rücken tackern es bleibt das Migranten Problem !

    2+
  • Sprouchmaaster

    …. natürlich ist es ein Migrantenproblem….
    …und „Scheinrockerschaft“!!!

    1+

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