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  1. *** Rockerportal News Ticker ***


  • Revierkämpfe unter Rockern in Königs Wusterhausen


    0 Nicht möglich!
    ***Update*** Königs Wusterhausen - Rocker tragen offen ihre Revierkämpfe in Königs Wusterhausen aus.
    Das haben Recherchen ergeben. Mitglieder von drei verfeindeten Clubs sind in der Stadt aktiv.
    Brutale Höhepunkte waren zwei Messerattacken im Dezember 2011.

    Bereits im Oktober soll sich in Königs Wusterhausen der La Onda MC gegründet haben.
    Bei dem La Onda MC handele es sich um Supporter des Bandidos MC Berlin City.
    Im Oktober auch erste Anzeichen eines Konfliktes zwischen Clubs der Hells Angels und des Gremium MC gegeben.
    Bei dieser gezielt herbeigeführten Auseinandersetzung sei ein Mitglied des Gremium MC schwer verletzt worden.
    Angehörige der beiden letztgenannten Clubs seien an der gewaltsamen Auseinandersetzung (Messerstecherei) vom 25. Dezember beteiligt gewesen bei der ein Mann vor der Diskothek SIX verletzt wurde.
    Am 31. Dezember wurde ein 15-Jähriger das Opfer einer Rockergruppe, die ihn grundlos nieder stach.
    Bei den Tätern soll es sich laut Potsdamer Staatsanwaltschaft um Mitglieder des Gremium MC gehandelt haben, welche sich vermutlich für die Tat Revanchieren wollten.

    Ein Staatsanwalt: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass an dieser Auseinandersetzung Rocker beteiligt waren.
    Gerüchten zufolge, könnten die Rocker-Attacken auch Auswüchse von Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Jugendgruppen in Königs Wusterhausen gewesen sein.
    Man ermittle in allen Richtungen.


    Man gehe davon aus dass Macht und Gebietsansprüche zwischen verfeindeten Clubs Auslöser für gewaltsame Auseinandersetzungen sei.
    Dabei könne es um den Handel mit illegalen Drogen oder Konkurrenz im Tattoo-oder Türsteher-Gewerbe gehen.
    Eine solche Konkurrenzsituation habe offensichtlich zu den Ereignissen Ende Dezember 2011 in Königs Wusterhausen geführt.
    Dies sein eine Vermutung welche verstärkt verfolgt wird.

    Königs Wusterhausens Vize-Bürgermeister Jörn Perlick fordert Unterstützung vom Land im Kampf gegen gewalttätige Rocker ein.
    Unsere Möglichkeiten als Stadt sind beschränkt.

    Der Bestenseer CDU-Landtagsabgeordnete Björn Lakenmacher erneuert seine Kritik an SPD-Innenminister Woidke und der Polizeireform.
    Die Kernaufgaben der Polizei, Prävention und Strafverfolgung, leiden darunter, so Lakenmacher.
    Weiter kritisierte er das Fehlen einer Polizei-Spezialeinheit in Brandenburg, die wie in Berlin wirksam gegen Rockerbanden vorgehe.
    Dem widersprach die Cottbuser Polizeisprecherin Ines Filohn.
    Bei Rockern müssen wir immer mit Waffen rechnen.
    Deshalb gehe bei einer Razzia nicht der normale Streifenpolizist, sondern ein Sondereinsatzkommando in die Clubs rein.

    Noch spricht nichts dafür, dass so ein Einsatz kurz bevorsteht aber auch nichts dagegen.
    Sämtliche Aktivitäten der Rockerszene ob groß oder kleine werden von der Polizei weiter aufmerksam verfolgt.

    Das LKA rät, dass Kommunen, Bürger und vor allem Gastwirte und Betreiber von Diskotheken bei ersten Anzeichen, dass Rockerclubs sich etablieren wollen, die Polizei in Kenntnis setzen.
    Nicht selten böten Angehörige von Rockerclubs ihre Dienste als Türsteher an.
    In der Vergangenheit sei solchen Ansinnen mehrfach mit Gewalt Nachdruck verliehen worden.
    Wichtig sei, sich bei nicht dem Druck zu beugen, sondern sich an die Polizei zu wenden, hier gibt es Kommissariate, die sich mit Rockerkriminalität auskennen und professionell helfen können.

    - vom 6.1.12 2:00 Uhr -

    dpa / rp

    ***Update***
    Positiv denken!
    Schlechte Nachrichten wird es auch ohne Zutun von uns Redakteuren des Dahme-Kuriers in diesem Jahr genug geben.
    Über die ersten musste ja bereits berichtet werden.
    Rockerbanden, die sich in Königs Wusterhausen bekriegen, sind ganz sicher Top-News, aber eben keine guten Neuigkeiten.
    Deswegen wollen wir, will der Dahme-Kurier, in der heutigen Ausgabe mit Optimismus und guten Nachrichten glänzen.
    Es wäre zu schön, würde die ein oder andere Wunschvorstellung Wirklichkeit werden. Träumen muss erlaubt sein.

    Ordnungsamt und Polizei reagieren Revierkämpfe von kriminellen Rockergruppen und betrunkene Jugendlichen, die besonders freitagabends das Bahnhofsviertel bevölkern.
    Gleichzeitig relativierte sie Aussagen des Landeskriminalamtes zur gewaltbereiten Rockerszene in K. Wh..
    Die Anwesenheit von betrunkenen, auch minderjährigen Jugendlichen in den Nachtstunden am Bahnhof werde die Polizei zum Anlass nehmen, Jugendschutzkontrollen in den angrenzenden Kiosken durchzuführen.

    Der Betreiber der Diskothek und Konzertbühne am Bahnhof, Andree Fenske, schlug gestern die Einberufung eine Runden Tisches vor.

    Die bisherigen Ermittlungen ergaben das es sich hierbei nicht um sogenannte Kuttenträger handelt sonder um Jugendliche welche Rocker ähnliche Kleidung trugen.
    Es kann bisher nicht mit Bestimmtheit gesagt werden das es bei den Tätern um eine Rockerähnliche Gruppierung handle.
    Ein Rockerkrieg lässt sich deswegen aus dem gegenwärtigen Ermittlungsstand nicht herleiten.
    Es wird in jeder Richtung weiter ermittelt.
    Auch in der in K. Wh. ansässigen Szene ist das Thema Aktuell.
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